Ökumenischer Weltgebetstag 2021 - ein Rückblick

 

Das Corona-Virus verändert vieles – in der Gesellschaft, im persönlichen wie auch im kirchlichen Leben. Das hatte auch Auswirkungen auf die Gestaltung des Weltgebetstages 2021. Daher haben die Frauengruppen der verschiedenen Konfessionen nach Möglichkeiten gesucht, um in diesem besonderen Jahr die Botschaft des Weltgebetstages zu den Menschen zu tragen.

Der traditionelle gemeinsame ökumenische Gottesdienst sowie das anschließende Beisammensein zum gegenseitigen Austausch konnte aufgrund der Pandemie nicht stattfinden. Stattdessen boten die neuen Medien die Möglichkeit, einen zentralen Gottesdienst aus der St. Martini-Kirche in Münster über Youtube auf dem Fernseher, dem Laptop bzw. Tablet oder dem Handy mitzufeiern. Außerdem wurden Flyer mit Informationen zum Inselstaat Vanuata verteilt, um das Land mit seinen Besonderheiten näher kennenzulernen. Ein Rezept des Nationalgerichts lud zudem zum Nachkochen ein.

Viele Menschen haben das online-Angebot angenommen und darüber hinaus mit ihren großzügigen Spenden geholfen, die Projekte der weltweiten Weltgebetstags-Organisation finanziell zu unterstützen. Diese beliefen sich allein in Alverskirchen und Everswinkel auf 795,00 Euro. Die Organisatorinnen vor Ort freuen sich über den großen Erfolg der Aktion und bedanken sich ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

Ein kleiner Ausblick:

Der Gottesdienst zum nächsten Weltgebetstag wird in der evangelischen Johannes-Kirche gefeiert werden. Die Texte werden im Jahr 2022 von Frauen aus Großbritannien zusammengestellt.