Eucharistische Anbetung – ein alter Hut?

Einladung zur Gebetsstunde am Ersten Fastensonntag

 

„Eucharistische Anbetung“ – allein schon der Begriff löst bei der überwiegenden Mehrheit der Menschen heute die Vorstellung aus, dass es sich hier nur um etwas Veraltetes, Verstaubtes aus der Welt realitätsfremder Kirchenmenschen handelt. Hat sich diese im Mittelalter entstandene Frömmigkeitsform nicht wirklich überlebt?

Tatsächlich knüpft dieser Gottesdienst nicht nahtlos am Lebensalltag der Menschen an. Er bietet vielmehr ein Kontrasterlebnis. Er soll gerade nicht unterhalten mit einer Fülle von Informationen visueller und akustischer Art. Er soll helfen, aus dem Alltag herauszutreten, zur Ruhe und zu einem persönlichen Gebet zu kommen. Die Betstunde von 15 bis 16 Uhr wird von der Frauengemeinschaft mit meditativen Texten gestaltet.

 

 

Zum Eucharistischen Gebetstag am ersten Sonntag der Fastenzeit, dem 21. Februar, sind alle Gemeindemitglieder ganz herzlich zur Teilnahme in die Friedhofskapelle eingeladen. Aufgrund der Corona-Pandemie besteht in jedem Falle eine Anmeldepflicht im Pfarrbüro (Tel. 273). Um den erforderlichen Mindestabstand von 1,5 m zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl in der Friedhofskapelle auf 20 Personen beschränkt.